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Ausbildung bei Akermann: Dem Nachwuchs eine Chance

Wir sind uns unserer Verantwortung für die Region bewusst. Deshalb geben wir jungen Leuten gerne eine Chance und bilden sie gewissenhaft aus. Wie spannend die Berufe des Augenoptikers und des Hörgeräteakustikers sind und wie viel Spaß diese mit sich bringen, darüber berichten zwei unserer Auszubildenden:

 
Yvonne Saur, Auszubildende im zweiten Lehrjahr, Augenoptik
 

Was gab für Sie den Ausschlag, den Beruf des Augenoptikers zu wählen?

Meine kleine Schwester Emily hat seit acht Jahren eine Brille und es hat mich schon immer interessiert, wie das funktioniert, dass sie mit der Brille sehen kann. Deshalb habe ich in der 9. Klasse ein Praktikum bei Akermann gemacht. Ich finde den Beruf toll, weil man den Menschen helfen darf, die beste Brille für sie zu finden.

Wie muss man sich die tägliche Arbeit im Team von Akermann Hören und Sehen vorstellen?

Die tägliche Arbeit bei Akermann besteht nicht nur aus der Kundenberatung, man führt auch Sehtests durch und erledigt viele Reparaturen, wie z.B. einen Bügel austauschen. Es macht viel Spaß und es ist schön mit den netten Kollegen zusammenzuarbeiten.

Was war in Ihrem bisherigen Berufsleben das besondere Highlight?

Ein Highlight war, als ich bei der Beratung meiner Schwester bei der Beratung helfen durfte.

Was planen Sie nach der Beendigung Ihrer Ausbildung?

Nach meiner Ausbildung möchte ich in diesem Beruf weiterarbeiten und danach ein Studium der Optometrie (Erweiterung meines handwerklichen Wissens) anfangen oder den Meistertitel machen.

Würden Sie jungen Leuten die Ausbildung zum Augenoptiker bei Akermann empfehlen?

Ja, ich würde es empfehlen, weil es sehr abwechslungsreich ist. Es ist schön, weil man viel mit Kunden zu tun hat. Man darf ihnen beim Kauf einer Brille helfen und sie beraten. Was auch sehr viel mit Style zu tun hat. Hinzu kommt, dass man auch noch im handwerklichen Bereich tätig ist.

 
Julia Thomas, Auszubildende im zweiten Lehrjahr, Hörgeräteakustik
 

Was gab für Sie den Ausschlag, den Beruf des Hörgeräteakustikers zu wählen?

Für meine Ausbildung waren mir drei Dinge wichtig: Ich wollte etwas mit Technik machen, handwerklich arbeiten und etwas tun, was dem Menschen im täglichen Leben hilft.

Wie muss man sich die tägliche Arbeit im Team von Akermann Hören und Sehen vorstellen?

Man ist zum einen in Kontakt mit dem Kunden, um zum Beispiel ihre Hörsysteme zu reinigen, Batterien zu verkaufen oder einen Hörtest durchzuführen. Zum anderen gibt es auch handwerkliche Tätigkeiten im Labor, wie das Anfertigen von Otoplastiken. Außerdem fällt auch Büroarbeit an, die erledigt werden muss.

Was war in Ihrem bisherigen Berufsleben das besondere Highlight?

Ich finde es toll, wenn die Kunden nach dem Service zufrieden sind und sich freuen, dass ihr Hörsystem jetzt wieder einwandfrei funktioniert. Ein besonderes Highlight war, als die Lichtschranke, die ich aufgebaut und gelötet habe, auf Anhieb funktionierte.

Was planen Sie nach der Beendigung Ihrer Ausbildung?

Das Schöne an der Ausbildung ist, dass einem danach viele Möglichkeiten offenstehen. Man kann seinen Meister machen, man kann aber auch studieren. Ich möchte gerne in Richtung Pädakustik gehen (Hörsystemanpassung bei Kindern).

Würden Sie jungen Leuten die Ausbildung zum Hörgeräteakustiker bei Akermann empfehlen?

Ja, ich kann die Ausbildung jedem empfehlen, der etwas mit Technik machen möchte, aber auch Freue im direkten Kontakt mit Menschen hat. Die Ausbildung bei Akermann macht mir unter anderem deshalb besonders Spaß, weil die Akustikabteilung mit einem eigenen Labor sehr gut ausgestattet ist. Außerdem habe ich bei Akermann viele nette Kollegen und wir sind ein gutes Team.